Ein zentrales Ziel ist die Anpassung bestehender Angebote an die Zielgruppe sowie die Schaffung aufsuchender, dezentraler Formate in den umliegenden Landkreisen. So sollen MINT-Angebote nicht nur im schulischen Kontext, sondern auch als ergänzende Freizeitangebote etabliert werden, um das Interesse an MINT-Themen nachhaltig zu fördern.
Neben den mobilen Laboren der THI wird auch das MINT-Labor der KU als mobile Lernumgebung in das Cluster eingebunden. Ergänzt wird das Angebot durch Workshops und Programme des brigk, der IFG sowie weiterer Partner, die dezentrale Lernorte wie Museen, Forschungsinstitute und Erlebniszentren einbinden.
Durch diese vernetzte Herangehensweise soll Servus MINT eine nachhaltige Bildungslandschaft schaffen, die Kindern und Jugendlichen neue Perspektiven eröffnet und die Innovationskraft der Region langfristig stärkt.















